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Archiv der Kategorie 'Filmzitate'

Das Schweigen der Lämmer

am 08. September 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Sie sind vom Ehrgeiz gradezu zerfressen, nicht? Wissen Sie, wie Sie mir vorkommen mit Ihrem hübschen Täschchen und ihren billigen Schuhen? Wie ein richtiger Bauerntrampel. Ein von oben bis unten gut abgeschrubbter, emsig bemühter Bauerntrampel mit ein bisschen Geschmack. Die gute Ernährung ist für Ihren Körperbau erfolgreich gewesen, aber Sie sind erst eine Generation vom schlimmsten weißen Abschaum entfernt. Nicht wahr Agentin Starling? Und Sie können anstellen was Sie wollen, Ihre gewöhnliche Herkunft dringt bei Ihnen aus sämtlichen Poren. Was macht Ihr Vater? Ist er Bergarbeiter? Stinkt er ach Ruß, wenn er nach Hause kommt? Ich weiß, wie rasch die Jungs zu Ihnen gefunden haben. Immer wieder all diese öden, schmuddeligen Fummeleien auf den Rücksitzen irgendwelcher Autos., während Sie nur davon geträumt haben, all dem zu entkommen, irgendwohin abzuhauen. Den ganzen Weg bis zum FBI.”

“Was wurde aus Ihrem Lamm Clarice?” – “Er tötete es.” – “Sie wachen immer noch manchmal auf, nicht wahr? Wachen auf im Dunkeln und hören die Lämmer schreien.” – “Ja.” – “Und Sie glauben, wenn Sie die arme Catherine retten, dann würde all das aufhören? Sie glauben, wenn Catherine lebt, würden Sie nie wieder im Dunkeln aufwachen, durch dieses grauenhafte Geschrei der Lämmer.” – “Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht.” – “Danke Clarice, danke.”

“Wenn einem Mann das Bein amputiert wurde, spürt er es immer noch jucken. Sag mal ma”m, wenn dein kleines Mädchen das Zeitliche segnen muss, wo wird es dann bei dir jucken ?”

“Oberste Prinzipien Clarice. Simplifikation…lesen Sie bei Marc Aurel nach. Bei jedem einzelnen Ding die Frage, was ist es in sich selbst? Was ist seine Natur? Was tut er, dieser Mann, den Sie suchen?” – “Er tötet Frauen.” – “Nein, dass ist nebensächlich. Was ist das vordringliche bei all seinem Tun? Die Frage ist, welche Bedürfnisse er durch Töten befriedigt.” – “Abreaktion der Wut, Versuch gesellschaftlicher Anerkennung und Überwindung sexueller Frustration.” – “Nein. Er begehrt. Das ist seine Natur. Und wie beginnen wir zu begehren Clarice? Suchen wir uns Dinge zum begehren aus? Strengen Sie sich mit allen Kräften an, jetzt eine Antwort darauf zu finden.” – “Nein. Wir können…” – “Nein! Wir beginnen das zu begehren, was wir jeden Tag sehen!”

“Einer dieser Meinungsforscher wollte mich testen. Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti.”

“Die große Bedeutung des Schmetterlings liegt in der Metamorphose. Die Larve, bzw. Raupe wird zur Puppe, die sich nunmehr in Schönheit verwandelt. Unser Billy will sich auch verwandeln.”

Platoon

am 07. September 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Der Krieg ist jetzt für mich vorbei, aber er wird immer bestimmend sein, sowie auch Elias immer bestimmend sein wird, der mit Barnes, wie Rah sich ausdrückte, um meine Seele kämpfte. In manchen Augenblicken fühle ich mich wie das Kind, das diesen beiden Männern geboren, aber, mag es sein wie es will, diejenigen von uns, die davon gekommen sind, haben die Verpflichtung etwas Neues zu beginnen, einen Wert zu finden, für dieses Leben.”

Good Will Hunting

am 28. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Also wie ich das sehe, stellt sich nicht die Frage, warum sollten sie für den NSA arbeiten, die Frage lautet: Warum sollten sie nicht?” - “Warum ich nicht für den NSA arbeiten soll? Das ist garnicht so einfach, ich versuchs trotzdem mal. Angenommen ich bin beim NSA, und eines Tagen Legen sie mir einen Code auf den Tisch, den nur ich knacken kann. Ich nehm ihn mir vor, und knack ihn auch. ich bin zufrieden mit mir. Aber der Code war der Standort von irgendeiner Rebellenarmee in Nordafrika, oder im Iran. Wir schicken sofort Soldaten dahin, die das Dorf kurz mal bombardieren und 1500 Männer und Frauen, die ich überhaupt nicht kenne, werden schnell mal umgelegt. Dann kommen die Politiker und sagen: Schickt die Marines dahin, die Gegend sichern. Denen is das egal, ihre verfluchten Söhne werden ja nicht da draussen irgendwo im Busch abgeknallt. Und sie selbst müssen nur zur Nationalgarde. Dann bekommt n Typ aus South Ann n Granatsplitter in den Arsch. Er darf nach Hause und stellt fest, dass die fabrik, in der er gearbeitet hatte, in genau das Land exportiert worden ist. Und der ihm den Arsch weggeschossen hat, hat jetzt seinen Job, weil der schon für 50 lausige Cent arbeitet. Plötzlich begreift er, dass man ihn bloss rübergeschickt hat, um da die Machtverhältnisse so zu verändern, dass wir günstig an Öl rankommen. Die Ölgesellschaften haben sich natürlich die Hektik da drüben zu nutze gemacht, und die Ölpreise bei uns sofort nach oben korrigiert. Aber davon hat mein Kumpel ja nun überhaupt nichts. Doch das Öl wolln die erstmal gar nicht, also heuert man als Käptn einen Alkoholiker an, der mehr auf Schnaps steht, und völlig besoffen die Eisberge umschifft. Er rammt einen, das verdammt Öl läuft aus, und vernichtet alles Leben im Nordatlantik. Mein Kumpel ist arbeitslos und kann es sich nicht leisten, mit dem Auto zu Vorstellungsgesprächen zu fahren, macht sich echt scheisse, son Granatsplitter im Arsch. Und er muss hungern. Denn jedesmal wenn er was zum Beissen aufgetrieben hat, ham die nur son verseuchten Fisch ausm Nordatlantik…. ich warte lieber auf was besseres. Wo ich schonmal dabei bin, warum erschiess ich nicht gleich meinen Kumpel, verschenk seinen Job, bombadier n Dorf, erschlag n Seelöwenbaby, zieh mir mal schnell n Joint rein und werde Mitglied in der Nationalgarde…. zum Präsidenten würde es reichen….”

“Ich hab darüber nachgedacht, was du gesagt hast, über mein Aquarell. Die halbe Nacht hab ich drüber nachgedacht. Bis mir was klar wurde. Dann fiel ich in einen tiefen, friedlichen Schlaf und habe seitdem nicht mehr an dich gedacht. Weißt du was mir klar wurde?” - “Nein.” - “Du bist nur ein Kind. Du hast nicht die blasseste Ahnung wovon du eigentlich sprichst.” - “Oh vielen Dank.” - “Schon gut… Bist du schon mal aus Boston rausgekommen?” - “Nein.” - “Fragen zur Kunst würdest du mit einem Vortrag über Bücher zu diesem Thema beantworten. Michelangelo - Du wirst alles wissen. Sein Lebenswerk kennst du, seine Ansichten, sein Verhältnis zum Papst, seine sexuellen Neigungen, einfach alles. Aber ich wette du kannst mir nicht sagen wonach es in der Sixtinischen Kapelle riecht. Du bist nie da gewesen und hast diese wunderbare Decke gesehen - dort oben.” - “Bei Fragen über Frauen hältst du bestimmt einen Vortrag darüber wie sie sein müssten. Vielleicht hast du auch schon 1 oder 2 im Bett gehabt. Aber du kannst mir nicht sagen wie es ist, neben einer Frau aufzuwachen und sich glücklich zu fühlen.” - “Du bist cool drauf. Und wenn ich dich auf den Krieg ansprechen würde kämst du mir vielleicht mit Shakespeare “Noch einmal stürmt, noch einmal stürmt, Freunde” …Du hast aber keine Freunde. Du hast nie den Kopf eines Freundes gehalten und musstest mit ansehen wie er dich mit den Augen anfleht während er stirbt.” - “Wenn”s um die Liebe geht, zitierst du wahrscheinlich ein Sonett. Hast dich aber beim Anblick einer Frau noch nie wehrlos gefühlt, weil sie dich mit den Augen in ihren Bann gezogen hat, wo du dann das Gefühl hast, Gott hat dir einen Engel geschickt, der dich aus den tiefen der Hölle rettet… für den auch du mal der Engel wirst.” - “Du kennst einfach nicht das Gefühl für jemanden da zu sein, komme was wolle…wie etwa Krebs. Du weißt nicht wie das ist, 2 Monate lang am Krankenbett einer Frau zu sitzen und ihre Hand zu halten…. Die Ärzte erkennen an deinem Blick, dass das Wort “Besuchszeit” für dich keine Bedeutung hat.” - “Du weißt nicht was ein wirklicher Verlust ist, denn das lernst du nur, wenn du jemanden mehr liebst als dich selbst. Ich bezweifle, dass du dich je getraut hast einen Menschen so zu lieben.” - “Wenn ich dich so anschaue, dann sehe ich keinen intelligenten, selbstbewussten Mann, ich sehe ein überhebliches Kind das die Hosen gestrichen voll hat. Du bist ein Genie keine Frage, das zweifelt keiner an. Dir kann niemand auch nur annähernd das Wasser reichen.” - “Du glaubst alles über mich zu wissen. Und bloß weil du ein Aquarell von mir gesehen hast zerfetzt du mein scheiß Leben in Stücke. Du bist ohne Eltern aufgewachsen, stimmt”s. Meinst du ich weiß auch nur irgendetwas darüber wie dein Leben verlaufen ist, was in dir vorgeht, wer du bist, nur weil ich mal “Oliver Twist” gelesen hab? Bist du darin beschrieben worden? Mir persönlich ist das scheiß egal, denn weißt du was, ich könnte von dir nichts erfahren was ich nicht auch in irgendeinem scheiß Buch nachlesen könnte… es sei denn du erzählst über dich selbst, wer du bist. Das würde mich faszinieren, da bin ich dabei. Aber du hast keine Lust, stimmt”s? Du hast Angst vor dem Ergebnis…. Du bist am Zug mein Freund.”

“Mein Onkel Marvin fährt also nach Hause, breit wie ein alter Latschen, der war sowas von voll, das hält der stärkste Mann nicht aus. Die Bullen kriegen das mit und halten ihn an. Jetzt ist mein Onkel am Arsch, sollte man meinen. Als er aus dem Wagen aussteigt, kotzt er einem Bullen erstmal die Uniform voll. Die Jungs waren echt der Meinung, er hatte mehr intus als erlaubt. Tja, und als man ihm die handschellen anlegen will, macht es 50 Meter weiter davon entfernt Booom und äh die Bullen kriegen nen mörderischen Schreck und gehn sofort in Deckung. Da ist irgendwo n Arschloch an nen Baum geknallt. Darazfhin sagt der eine Bulle zu meinem Onkel: “Sie warten hier!” Und schon rennen die Bullen los, um sich um den Unfall zu kümmern. Also nachdem mein Onkel da stundenlang rumsteht wien Blödmann, fängt er sich an zu fragen “Was mach ich hier eigentlich?” Setzt sich ins Auto und fährt einfach nach Hause. Am nächsten Morgen, mein Onkel war immernoch völlig breit, klopft es an seiner Wohnungstür. Er geht hin, macht die scheiss Tür auf und brüllt blos: “Was ist?” Draussen stehn die Bullen vom Abend. Der eine sagt: “Von wegen was ist, wir ham dich letzte nacht erwischt, und du Penner hast dich einfach verpisst!” Und mein Onkel sagt: “Ich hab sie noch nir vorher gesehn, ich war die ganze Nacht hier bei meinen Kindern! Ich weiss echt nicht wer sie sind!”… “Hey halte uns bloss nicht für dämlich, los man, zeig uns deine Garage!” Und mein Onkel sagt: “Was?”… “Na los, wir wolln deine garage sehn!”… “Okay” sagte mein Onkel, und geht mit den Jungs zu seiner Garage… und da… da drin steht der Streifenwagen von den Bullen. Mein Onkel war ganz platt. Ist es nicht echtn Hammer? Der war so fertig, dass er mit dem falschen Auto nach Hause gefahrn is. Das schärfste daran war, den Jungs war das so peinlich, die ham nichts unternommen und meinen Onkel in Ruhe gelassen. Die beiden sind die ganze Nacht mit der Chevelle rumkutschiert und haben sein Haus gesucht….”

Einer flog über das Kuckucksnest

am 27. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Mein Papa war wirklich gross. Er hat getan was er wollte. Deswegen hat man ihm schrecklich zugesetzt. Das letzte Mal, als ich ihn sah, hat er total betrunken unter “nem Baum gesessen. Und jedesmal wenn er die Flasche an den Mund gesetzt hat, war es als sog nicht er aus der Flasche, die Flasche schien alles aus ihm zu saugen bis er… ganz eingefallen und Gelb war, dass ihn nicht einmal mehr die Hunde erkannt haben.”

“Wir beide sehn uns draussen, du verstehst was ich meine, hm?” - “Bis sie dich wieder hier rauslassen, bist du zu alt um noch einen hoch zu kriegen.” - “68 Tage Mann. 68 Tage.” - “Was zum Teufel redest du da von 68 Tagen ? Das gilt fürs Gefängnis, Süßer. Sag mal weisst du immernoch nicht wo du hier bist?” - “Ja, wo bin ich eigentlich Washington ?” - “Bei uns baby, bei uns. Und du wirst bei uns bleiben, bis wir dich wieder gehn lassen.”

Piraten der Karibik

am 24. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Du hast ein Schiff mit schwarzen Segeln gesehen? Dessen Crew aus Verdammten besteht, und dessen Käpt”n ein Mann ist, so grausam, dass selbst die Hölle ihn wieder ausgespuckt hat?” - “Nein, aber ich habe ein Schiff mit schwarzen Segeln gesehen.” - “Oh und kein Schiff, dessen Crew nicht aus verdammten besteht und dessen Käpt”n kein Mann ist, so böse, dass selbst die Hölle ihn wieder ausgespuckt hat, könnte schwarze Segel haben und daher unmöglich ein anderes Schiff, als die Black Pearl sein, wilst du das damit sagen?”

“Seht, das Mondlicht zeigt was wir wirklich sind. Wir gehören nicht mehr zu den Lebenden, wir können nicht sterben, doch tot sind wir auch nicht. Viel zu lange schon verdurste ich und nichts vermag mir den Durst zu löschen. Viel zu lange bin ich verhungert und bin doch nicht tot. Ich fühle nichts, weder den Wind auf meinem Gesicht noch die sprühende Gischt der See und die Wärme des Fleisches einer Frau. Es ist besser, Ihr beginnt an Geistergeschichten zu glauben, Miss Turner. Ihr steckt in einer drin.”

Barbossa: “Aye, genau das dachte ich auch, als man uns zum ersten Mal diese Geschichte erzählte. Begraben auf einer Insel der Toten, die nicht gefunden werden kann, außer von denen, die wissen, wo sie ist. Wir haben sie gefunden. Dort war die Truhe, darin das Gold und wir nahmen uns alles. Wir haben alles ausgegeben und getauscht, vergeudet für Essen und Trinken, amüsante Gesellschaft. Je mehr wir davon weggaben, um so mehr wurde uns am Ende klar, das die Trinkerei nicht befriedigend ist, das in unseren Mündern sich das Essen zu Asche verwandelte und das unsere Begierde von keiner amüsanten Gesellschaft der Welt gestillt werden kann. Wir sind verflucht, Ms. Turner. Getrieben waren wir von Gier, aber jetzt werden wir von Gier aufgefressen. Es gibt nur einen Weg, wie wir uns von diesem Fluch befreien können. All die verstreuten Stücke des Aztekengoldes müssen zurück gebracht, und das Blut zurück gezahlt werden. Dank euch haben wir das letzte Stück gefunden …”

Fight Club

am 23. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Das werd ich Ihnen sagen! Ich würde mir ausgesprochen gut überlegen wen ich darauf anspreche. Weil die Person die DAS verfasst hat ein Risiko darstellt. Und dieser Psychopath in Buttondown-Hemd und Einreiher könnte plötzlich ausrasten… Einfach so von Raum zu Raum ziehen, seinen Armalite AR-10 Karabiner-Gasdrucklader mit Halbautomatik im Anschlag und eine Salve nach der anderen in Kollegen und Mitarbeiter pumpen… Es ist vielleicht jemand, den Sie schon ewig kennen! Jemand der Ihnen VIEL näher steht als Sie glauben.”

“Du bist nicht dein Job! Du bist nicht das Geld auf deinem Konto! Nicht das Auto, das du fährst! Nicht der Inhalt deiner Brieftasche! Und nicht deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.” “Ich hatte Lust, jedem Panda eine Kugel zwischen die Augen zu verpassen, der nicht ficken wollte, um seine Art zu retten. Ich hatte Lust, die Ablassventile von Öltankern aufzudrehen und all die französischen Strände zu ersticken, die ich nie sehen würde. Ich hatte Lust, Rauch zu speien.” “Wir fingen an, die Dinge anders zu sehen. Überall, wo wir hingingen, taxierten wir alles genau. Mir taten die Fitness-Typen leid, die versuchten, so auszusehen, wie es ihnen Calvin Klein oder Tommy Hilfiger einredeten.” “Sicher hast du den Eindruck, ich hätte 2 Seiten, wenn du mit mir zusammen bist.” – “2 Seiten? Du bist Dr. Jekyll und Mr. Arsch!”

“Gentlemen, Willkommen im Fight Club. Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club! Dritte Regel des Fight Club: Wenn jemand “Stopp’ ruft, schlappmacht, abklopft, ist der Kampf vorbei. Vierte Regel: Es kämpfen jeweils nur 2. Fünfte Regel: Nur ein Kampf auf einmal. Sechste Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. Siebte Regel: Die Kämpfe dauern genau so lange, wie sie dauern müssen. Und die achte und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muss kämpfen.”

“Im Fight Club ging es nicht um Gewinnen oder Verlieren. Es ging nicht um Worte. Die hysterischen Rufe waren wie Gebets-Kauderwelsch in einer dieser Erweckungs-Kirchen. Wenn der Kampf vorbei war, war nichts gelöst, aber nichts war von Bedeutung. Hinterher fühlten wir uns alle errettet.”

“In der Welt, die ich sehe, jagst du Elche durch die feuchten, bewaldeten Schluchten rund um die Ruinen des Rockefeller Center. Du trägst Ledersachen, die den Rest deines Lebens halten werden. Du kletterst die dicken Kutso-Ranken empor, die den Sears Tower umschlingen. Ein Blick hinunter, und du siehst winzige Gestalten, die Mais stampfen und Streifen von Wildbret auf der leeren Überholspur eines verlassenen Super-Highway auslegen.”

“Man wacht auf dem JFK auf… SFO… LAX.. Chicago International… Dallas Fort Worth… BWI… Ostküste… Westküste… Drei Stunden dazu, Drei Stunden weg… Das ist dein Leben, und es endet Minute für Minute. Man wacht auf dem XY International auf… Wenn man in einer anderen Zeit aufwacht, an einem anderen Ort, könnte man auch als anderer Mensch aufwachen. Wohin ich auch reise: Überall klitzekleines Leben. Portionierter Zucker, Portionierte Kaffee-Sahne, eine Kleinstportion Butter, der Mikrowellen – Cordon Bleu – Bausatz… Shampoo - Conditioner – Fläschlein, einzelne Proben Mundwasser, winzige Seifenstücke. Die Leute, die ich auf jedem Flug kennen lerne, sind portionierte Freunde. Zwischen Start und Landung verbringen wir unsere gemeinsame Zeit. Und das war’s.”
“Mann, ich sehe im Fight Club die stärksten und cleversten Männer, die es jemals gab. Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird. Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin… Räumt Tische ab… Schuftet als Schreibtisch-Sklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute - Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, Keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars… Werden wir aber nicht. Und das wird uns langsam klar. Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten.”

“Verschließ dich nicht vor dem Schmerz, verdräng ihn nicht. (…) Ohne Schmerz, ohne Opfer hätten wir Menschen nichts! (…) DAS ist dein Schmerz, DAS ist deine brennende Hand, sie ist genau hier!” “Unsere Väter waren unser Bild von Gott. Unsere Väter haben sich verpisst - Was verrät dir das über Gott?” – “Keine Ahnung…” – “Ich sag dir, was: Halt dir vor Augen, dass es möglich wäre, dass Gott dich nie leiden konnte. Dass er dich nie gewollt hat. Bei realistischer Betrachtungsweise hasst er dich sogar. Aber das ist keine Katastrophe. Wir sind nicht auf ihn angewiesen. Scheiß auf Verdammnis und Wiederauferstehung… Wir sind Gottes ungewollte Kinder? So möge es sein!”

“Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst.”

Im Auftrag des Teufels

am 20. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Diese Leute, es ist doch kein Geheimnis woher die kommen. Sie pushen den Appetit des Menschen hoch, bis zu dem Punkt wo er durch sein Wissen sogar Atome spalten kann. Sie bauen Egos auf so riesig wie Kathedralen, mit Glasfasern schaffen sie Verbindung in die ganze Welt, zu jedem X-beliebigen Egomanen. Sie fördern die dümmsten Träume, diese dollargrünen, vergoldeten, Luftschlösser das jedes menschliche Wesen ein erfolgreicher Börsenspekulant werden kann, sein eigener Gott werden kann und was kann man von da an noch erreichen?? Und während wir von einem Termin zum nächsten hetzen, wer hat da noch Zeit auf Mutter Erde zu achten?? Während die Luft dicker wird und das Wasser saurer, sogar der Bienenhonig nimmt den metallischen Geschmack von Radioaktivität an, es wir immer schlimmer, schneller und schneller. Die Zeit der Vorbereitung ist abgelaufen, es heißt jetzt Zukunft kaufen, Zukunft verkaufen bis keine Zukunft mehr da ist. Alle rennen in selbe Richtung wie die Lemminge, und alle von ihnen sind bereit die Erde mit der Faust zu ficken, Gottes Ex-Planeten und sich dann die Finger sauber zu lecken, damit sie sich wieder brav ihren Computern zuzuwenden können, um ihre scheiß verfluchten Überstunden einzutragen. Dann schlägt die Realität zu!!”

Natural Born Killers

am 18. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Jemanden umbringen? Ich mein, dass tun doch alle Kreaturen Gottes auf irgendeine Art?! Ich mein, schau dich doch nur im Wald um; da gibt’s Arten, die töten ’n paar andere Arten. Menschen jedoch töten sämtliche Arten inklusive den Wald, aber das nennen wir Industrie und nicht Mord.”

Pulp Fiction

am 17. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Es gibt eine Grenze Jules!..es gibt eine Grenze für die Beleidigungen, die ich ertragen kann. Na gut, ich bin jetzt ein verdammter Rennwagen…ja…und du hast mich im roten Bereich…ich sage..ich sage nur, dass es verflucht gefährlich ist, n Rennwagen im roten Bereich zu fahren, das ist alles. Ich könnte explodieren!- Oh!!!…oh, du willst explodieren?”-”Ja ich stehe kurz davor!-Aber ich bin eine verdammte Atompilzwolke, du Schmierbacke…jedes mal wenn meine Finger Gehirn berühren, bin ich Super Fly TNT, werd ich zu den Kanonen von Navarone. Was zum Henker mach ich überhaupt hier hinten??? Du bist der Wichser, der den Hirn-Sondereinsatz fahren sollte. Wir tauschen verdammt,ich putze die Scheiben und du sammelst das Gelee von dem Nigger auf!!!”

“Ich denke, du wirst, wenn der ganze Mist hier erstmal vorbei und erledigt ist, ich denke, dann wirst du dich als einen fett grinsenden Hurensohn wieder finden! Die Sache ist die, Butch: Im Augenblick hast du Talent. Aber so schmerzlich es auch sein mag: Talent währt nicht ewig! Und deine guten Tage sind so gut wie vorbei! Tja, das ist eine harte, gemeine Tatsache des Lebens! Aber es ist eine Tatsache des Lebens, vor der du nicht die Backen zukneifen kannst. Verstehst du? In dieser Branche watest du bis zum Knie in einem Sumpf von unrealistischen Wichsern. Traumtänzer, die dachten, ihr Arsch würde reifen wie Wein! Wenn du glaubst, dass er sich in Essig verwandelt, hast du Recht! Wenn du glaubst, er wird mit dem Alter besser, liegst du falsch! Mal unter uns, Butch: Was glaubst du, wie viele Kämpfe du noch überstehen kannst? Hm? Zwei? Boxer werden mit dem Alter nicht besser. Du hast es weit gebracht, aber du bist nie ganz nach oben gekommen! Und wenn du es hättest schaffen sollen, hättest du es schon vorher geschafft! Bist du mein Nigger ?” - “Sieht jedenfalls ganz so aus…” - “In der Nacht des Kampfes wirst du vielleicht einen leichten Stich spüren. Das ist der Stolz, der dich hier oben ärgert! Scheiss auf den Stolz… Stolz tut nur weh, aber er hilft nie. Kämpf dich durch diesen Sumpf durch! Denn vielleicht, in einem Jahr, wenn du es dir in der Karibik gutgehen lässt, wirst du sagen: “Marcellus Wallace hatte recht!”" - “Damit hab ich kein Problem, Mr. Wallace!” - “In der 5. geht dein Arsch zu Boden! Sag es…” - “In der 5. geht mein Arsch zu Boden!”

“Ich habe nachgedacht” “Worüber” “Über das Wunder dessen Zeugen wir wurden” “dessen Zeuge du wurdest, ich wurde zeuge eines verrückten zufalls” “Was ist ein Wunder Vincent?” “Eine Tat Gottes” “und was ist eine Tat Gottes?” “wenn gott das unmögliche möglich macht” “Aber, die nummer von vorhin kommt dafür nicht in Frage” “Hey Vincent, siehst du nicht, dass es auf diesen mist nicht ankommt? Du gehst da von was falschem aus. Ich meine […] du beurteilst diesen Mist nach seinem Wert. Ob das was wir erlebt haben ein Wunder ist, wie es sein soll, ist für ein Wunder vollkommen bedeutungslos. Das einzige was wirklich wichtig ist, ist, dass ich die Hand Gottes gespürt hab. Gott hat sich eingemischt.” “Aber warum?”

“Liest du die Bibel, Brad?” “Ja!” “Also da gibts ’ne Passage die ich halb auswendig kann, die passt irgendwie zu diesem Anlass. Ich glaube Ezekiel 25, 17. »Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Und da steht weiter ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, daß sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.«”

“Nun sieh dir mal diesen Riesenballermann an! Ne Monsterkanone! … Wir sollten mausetot sein, man!” “Ich weiß, wir hatten Glück.” “Nein-nein-nein-nein … das hat mit Glück nichts zu tun.” “Ja, vielleicht!?” “Das war göttliche Vorsehung! – Weißt du was göttliche Vorsehung ist?” Ich glaube schon … Gott persönlich ist aus dem Himmel herabgestiegen und hat die Kugeln aufgehalten.” “Das ist richtig, dass ist genau das was es bedeutet! Gott ist persönlich ist aus dem Himmel herabgestiegen und hat die Kugeln aufgehalten.” “Ich denke wir sollten langsam gehen Jules.” “Tu das nicht! Puste den Mistkerl nicht weg! Was hier grade passiert ist war ein verdammtes Wunder.” “Krieg dich wieder ein Jules, so etwas passiert.” “Falsch – Falsch! So was passiert nicht einfach.” “Möchtest du diese theologische Diskussion im Wagen vorsetzten? Oder im Gefängnis, mit den Bullen?” “Wir sollten verdammt noch mal Tot sein mein Freund! Was hier geschehen ist, ist ein Wunder. Und ich verlange einfach das du es anerkennst!” “Ja in Ordnung, es war ein Wunder. – Könn wir jetzt gehen?”

“Sie war früher Schauspielerin.” - “Ah intressant, hat sie was gemacht was ich gesehen hab?” - “Ich glaube, ihr größtes Ding war die Hauptrolle in nem Piloten.” - “Pilot? Was isn Pilot?” - “Du kennst doch diese Serien im Fernsehn?” - “Ich sehe nie fern.” - “Ja, aber dir ist schon klar, dass es eine Erfindung namens Fernsehn gegeben hat, und dass sie in dieser Erfindung Serien zeigen?” - *Pfff!* “Ja.” - “Gut, bei Fernsehserien läuft das so: Die machen eine Folge und diese Folge nennt man “Pilot”. Dann zeigen sie diese Folge im Fernsehn, und je nachdem wie vielen Leuten sie gefallen hat, entscheiden die Produzenten, ob sie weiterdrehen. Einige kommen gut an und dann machen sie daraus Fernsehserien, aus anderen wird nichts… Sie hatte eine Hauptrolle in einer von denen, aus denen nichts wird.”

Der Duft der Frauen

am 15. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

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“Frauen, wer hat sie erschaffen? Diese herrlichen Wesen… Gott muss ein verdammtes Genie sein… Ihre Haare, die Haare sind das Wichtigste weißt du. Hast du jemals deine Nase in ein Meer von Locken getaucht? Das ist als würdest du ewig darin schlafen wollen…oder ihre Lippen… wenn du sie das erste mal auf deinen fühlst ist das so wie der erste Schluck Wein nach einem langen Gang durch die Wüste…Titten…Huhaa…Manch e sind groß andere klein…Brustwarzen die dich unentwegt anstarren als wären sie kleine Scheinwerfer…Und die Beine… mir ist es egal ob sie so schön sind wie bei einer griechischen Statue oder dicke Kartoffelstampfer, denn dazwischen… liegt der Weg ins Paradies… Ich brauch nen Drink”

“Es gibt zwei Sorten von Menschen auf der Welt… die einen die sich aufbäumen und den Helden spielen… und die anderen, die in Deckung gehen… in deckung gehn is besser!”