Patrick über seinen ersten Kurzfilm - Dreh
am 22. Juni 2008 unter Alltag, Schüler abgelegt
Meine ersten Erfahrungen in Sachen Kurzfilm habe ich zu Ende gebracht.
Insgesammt waren es zwei Drehtage und es hat sehr viel Spaß
gemacht mit dem gesammtem Team zu arbeiten!
Das Team besteht aus, Kamaraleuten, Tontechniker und natürlich wir,
den Schauspielern.
Daran zu arbeiten heißt, mit zu entwickeln, improvisieren um ein positives
Ergebnis zu erlangen.
Hier eine kleine Inhaltsangabe zu diesem Film:
Es handelt sich um drei Brüder, um drei Magier genauer gesagt die durch den
Wald laufen.
Der älteste, um die 30 ist der stärkste. Der zweitälteste, um die 28 ist schick
gekleidet und der jüngste, um die 24 ist einfach gekleidet und freut sich,
dass er endlich mit seinen Brüdern des Weges ziehen darf.
Irgendwann gelangen sie an einem Fluss und versuchen eine Brücke herbei
zu zaubern. Kaum hatten sie ihren Magischen Spruch beendet, taucht wie
aus dem Nichts eine dunkle, düstere Gestalt auf.
Eingehüllt im schwarzem Gewand.
Werden die drei Magier sich der dunklen Gestalt in den Weg stellen und Kämpfen?
Oder werden sie das Licht der Sonne vielleicht zum letzen Mal sehen…?
Zum Abschluss möchte ich noch kurz berichten, dass danach also nach den Drehtagen
eine Nachbetonung ( Synchronisation ) statt fand.
Für mich war dies meine erste Synchronisation und einwenig merkwürdig ist das, wenn man
sich selbst synchronisieren muss.
Für mich war es eine tolle Erfahrung und es hat sehr viel Spaß gemacht!
Man hat vielmehr Freiheiten, man kann seinen ganzen Körper zum Einsatz bringen,
um eine schöne Stimme und eine deutliche Aussprache zu haben.
Man kann sich also vielmehr auf die Stimme und Sprache konzentrieren.
Wohlgemerkt, bei Außenaufnahmen muss mann intensiver Nachbetonen wegen
den starken Nebengeräuschen die auf die Mikros einwirken.
Ich muss aber sagen, dass beide Seiten ob im Studio oder im freiem, ihre Einschrenkungen
und Freiheiten haben!
Patrick


