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Archiv des Monats Juli 2009

Zitate von Victor Hugo

am 31. Juli 2009 unter Zitate abgelegt

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“Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.”

“Ein Feind, den man zu Grabe trägt, wiegt nicht schwer.”

“Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille.”

“Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.”

“Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.”

“Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.”

“Ein Feind, den man zu Grabe trägt, wiegt nicht schwer.”

Zitate von Friedrich Nietzsche

am 30. Juli 2009 unter Zitate abgelegt

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“Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.”

“In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können.”

“Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.”

“Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: das feindliche im Fremden zu lähmen.”

“Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.”

“Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.”

“Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.”

“Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.”

“Unsere Meinungen: Die Haut, in der wir gesehen werden wollen.”

“Die Zeit für kleine Politik ist vorbei. Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft.”

Zitate von William Shakespeare

am 29. Juli 2009 unter Zitate abgelegt

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“An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu.”

“Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.”

“Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.”

“Jedes Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen.”

“Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.” (Hamlet)

“Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls, es liegt in deiner Hand, du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen.”

Zitate von Friedrich Schiller

am 28. Juli 2009 unter Zitate abgelegt

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“Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.”

“Der Mensch hat keinen anderen Wert als seine Wirkungen.”

“Der Mann von Talent, der sein Vaterland liebt, sucht selbst das Auge seines Chefs und bewirbt sich um die Stelle, die er zu verdienen sich bewusst ist.”

“Der Held dringt kühn voran, der Schwächling bleibt zurück.”

“Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.”

“Einfachheit ist das Resultat der Reife.”

“Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.”

“Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.”

“Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.”

“Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.”

“Des Menschen Wille, das ist sein Glück.”

“Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.” (Maria Stuart)

“Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.”

“Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.”

“Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein.”

“Das Ärgste weiß die Welt von mir und ich kann sagen, ich bin besser als mein Ruf.”

“Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.”

David bei ” SOKO Stuttgart “

am 27. Juli 2009 unter Schüler abgelegt

david-jans.jpg

David dreht am Mittwoch für die Bavaria Film GmbH ” SOKO Stuttgart “.

Neue Anfrage / Kinofilm

am 26. Juli 2009 unter Anfragen / Jobs abgelegt

Schauspielschule Deutschland Filmschauspiel

GESUCHT wird für eine der weiblichen Hauptrollen :

Eine deutsch sprechende Schauspielerin zwischen 32 bis 38 Jahren.

Herkunft:
Bosnien-Herzegovina oder Serbien oder Montenegro oder Slovenien oder Macedonien
bzw. aus der ehemaligen Republik Jugoslawien

!!!!! Wir suchen KEINE deutsche Schauspielerin, die eine der oben genannten Landessprachen sprechen kann !!!!

Bitte VORSCHLÄGE vorab NUR(!!) per email:
1 bis 3 Farbfotos
Linkverweis zum Demoband im Internet

“Der untreue Knabe”

am 25. Juli 2009 unter Gedichte und Balladen abgelegt

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Der untreue Knabe

   Es war ein Knabe frech genung,
War erst aus Frankreich kommen,
Der hatt’ ein armes Mädel jung
Gar oft in Arm genommen
Und liebgekost und liebgeherzt,
Als Bräutigam herumgescherzt
Und endlich sie verlassen.
   Das braune Mädel das erfuhr,
Vergingen ihr die Sinnen,
Sie lacht’ und weint’ und bet’t’ und schwur;
So fuhr die Seel’ von hinnen.
Die Stund’, da sie verschieden war,
Wird bang dem Buben, graust sein Haar,
Es treibt ihn fort zu Pferde.
   Er gab die Sporen kreuz und quer
Und ritt auf alle Seiten,
Herüber, hinüber, hin und her,
Kann keine Ruh’ erreiten,
Reit’t sieben Tag und sieben Nacht;
Es blitzt und donnert, stürmt und kracht,
Die Fluten reißen über.
   Und reit’t in Blitz und Wetterschein
Gemäuerwerk entgegen,
Bind’t ’s Pferd hauß’ an und kriecht hinein
Und duckt sich vor dem Regen.
Und wie er tappt und wie er fühlt,
Sich unter ihm die Erd’ erwühlt;
Er stürzt wohl hundert Klafter.
   Und als er sich ermannt vom Schlag,
Sieht er drei Lichtlein schleichen.
Er rafft sich auf und krabbelt nach;
Die Lichtlein ferne weichen;
Irrführen ihn, die Quer’ und Läng’,
Trepp’ auf, Trepp’ ab, durch enge Gäng’,
Verfallne wüste Keller.
   Auf einmal steht er hoch im Saal,
Sieht sitzen hundert Gäste,
Hohläugig grinsen allzumal
Und winken ihm zum Feste.
Er sieht sein Schätzel untenan,
Mit weißen Tüchern angetan,
Die wendt sich -

“Der Sänger”

am 24. Juli 2009 unter Gedichte und Balladen abgelegt

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Der Sänger
   “Was hör’ ich draußen vor dem Tor,
Was auf der Brücke schallen?
Lass den Gesang vor unserm Ohr
Im Saale widerhallen!”
Der König sprach’s, der Page lief;
Der Knabe kam, der König rief:
”Lasst mir herein den Alten!”
   “Gegrüßt seid mir, edle Herrn,
Gegrüßt ihr, schöne Damen!
Welch reicher Himmel! Stern bei Stern!
Wer kennt ihre Namen?
Im Saal voll Pracht und Herrlichkeit
Schließ, Augen, euch; hier ist nicht Zeit,
Sich staunend zu ergötzen.”
   Der Sänger drückt’ die Augen ein
Und schlug in vollen Tönen;
Die Ritter schauten mutig drein
Und in den Schoß die Schönen.
Der König, dem das Lied gefiel,
Ließ, ihn zu ehren für sein Spiel,
Eine goldne Kette holen.
   “Die goldne Kette gib mir nicht,
Die Kette gib den Rittern,
Vor deren kühnem Angesicht
Der Feinde Lanzen splittern;
Gib sie dem Kanzler, den du hast,
Und lass ihn noch die goldne Last
Zu andern Lasten tragen.
   Ich singe, wie der Vogel singt,
Der in den Zweigen wohnt;
Das Lied, das aus der Kehle dringt,
Ist Lohn, der reichlich lohnt.
Doch darf ich bitten, bitt’ ich eins:
Lass mir den besten Becher Weins
In purem Golde reichen.”
   Er setzt’ ihn an, er trank ihn aus:
”O Trank voll süßer Labe!
O wohl dem hoch beglückten Haus,
Wo das ist kleine Gabe!
Ergeht’s euch wohl, so denkt an mich
Und dankt Gott so warm, als ich
Für diesen Trunk euch danke.”

Faust

am 23. Juli 2009 unter Theatermonologe abgelegt

Faust Monolog

Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh’ ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!
Heiße Magister, heiße Doktor gar,
Und ziehe schon an die zehen Jahr’
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum -
Und sehe, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel -
Dafür ist mir auch alle Freud’ entrissen,
Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.
Auch hab’ ich weder Gut noch Geld,
Noch Ehr’ und Herrlichkeit der Welt;
Es möchte kein Hund so länger leben!
Drum hab’ ich mich der Magie ergeben,
Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
Nicht manch Geheimnis würde kund;
Daß ich nicht mehr mit sauerm Schweiß
Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält,
Schau’ alle Wirkenskraft und Samen,
Und tu’ nicht mehr in Worten kramen.

Neue Anfrage

am 22. Juli 2009 unter Anfragen / Jobs abgelegt

Schauspielschule Deutschland Filmschauspiel

1.) Für ein Fotoshooting suchen wir ein Double/Lookalike unserer Gesundheitsministerin.

2.) Für das Lookbook eines renomierten Modelabels suchen wir südländisch aussehende Frauen im Alter von35 bis 45 Jahren.

3.) Für einen Fernsehfilm suchen wir eineiige Zwillingsbrüder im Alter von 10-15 Jahren. Die Jungen solltendialektfrei sprechen sowie selbstbewusst und sprachgewandt auftreten können.Bewerbungen mit aktuellen Bildern/Maßen