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Archiv des Monats August 2009

Theaterlabor Bremen sucht:

am 31. August 2009 unter Alltag abgelegt

Für die kommende Spielzeit suchen wir noch
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SCHAUSPIELER (m/w) und TÄNZER (m/w)
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…in Szene setzen!
Weiterqualifizierung für Schauspieler, Tänzer, Mitarbeiter und Künstler aus dem Bühnen-, Film-
und Medienbereich
Zeitraum: 12. Oktober 2009 bis 9. April 2010

Angebot
Wir bieten Schauspielern, Tänzern, Mitarbeitern und Künstlern aus dem Bühnen-, Film- und
Medienbereich die Möglichkeit - in Zeiten der Nichtbeschäftigung - ihr Handwerk weiter
auszubilden und in der Praxis zu bleiben - sich wieder in Szene zu setzen. Die tägliche
Probenarbeit wird dabei durch Sprech- und Stimmtraining sowie Tanz- und Körpertraining
begleitet und unterstützt.

Inhalte
Im traditionsreichen Concordia-Theater in Bremen werden in einem Zeitraum von 24 Wochen
mehrere Inszenierungen erarbeitet und anschließend aufgeführt. Zu den Vorstellungen wird aus
dem gesamten deutschsprachigen Raum Fachpublikum (Intendanten, Choreografen, Regisseure,
Dramaturgen, Agenten, Caster) sowie regionale und überregionale Presse eingeladen. Neben den
Aufführungen legen wir besonders großen Wert auf flankierende Maßnahmen, die die Teilnehmer
über die Inszenierungen hinaus bei ihrer Arbeitssuche nachhaltig unterstützen. Deshalb bieten
wir zusätzlich: Kurse in Selbstvermarktung und Bewerbungscoaching / Körper- und Tanztraining /
Analyse von Bewerbungsunterlagen und Vorsprechrollen. Konkrete Vorbereitung auf
bevorstehende Bewerbungsgespräche, Vorsprechen, Castings und Auditions / Das Erstellen einer
Bewerbungs-DVD mit den aufgezeichneten Inszenierungen und einer individuellen Demo-Reel.

Zeugnisausgabe

am 30. August 2009 unter Alltag abgelegt

Schauspielschule Deutschland Filmschauspiel

Am 31.08.2009 ist die Zeugnisausgabe.

Zitate von Mark Twain

am 29. August 2009 unter Zitate abgelegt

aboutpixel.de

“Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.”

“Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, daß sie nicht bei sich selber anfangen.”

“Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.”

“Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt.”

“Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.”

“Es ist doch idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.”

“Geheimnisse des Erfolgs: Unwissenheit und Selbstvertrauen!”

“Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.”

“Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.”

Good Will Hunting

am 28. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

aboutpixel.de

“Also wie ich das sehe, stellt sich nicht die Frage, warum sollten sie für den NSA arbeiten, die Frage lautet: Warum sollten sie nicht?” - “Warum ich nicht für den NSA arbeiten soll? Das ist garnicht so einfach, ich versuchs trotzdem mal. Angenommen ich bin beim NSA, und eines Tagen Legen sie mir einen Code auf den Tisch, den nur ich knacken kann. Ich nehm ihn mir vor, und knack ihn auch. ich bin zufrieden mit mir. Aber der Code war der Standort von irgendeiner Rebellenarmee in Nordafrika, oder im Iran. Wir schicken sofort Soldaten dahin, die das Dorf kurz mal bombardieren und 1500 Männer und Frauen, die ich überhaupt nicht kenne, werden schnell mal umgelegt. Dann kommen die Politiker und sagen: Schickt die Marines dahin, die Gegend sichern. Denen is das egal, ihre verfluchten Söhne werden ja nicht da draussen irgendwo im Busch abgeknallt. Und sie selbst müssen nur zur Nationalgarde. Dann bekommt n Typ aus South Ann n Granatsplitter in den Arsch. Er darf nach Hause und stellt fest, dass die fabrik, in der er gearbeitet hatte, in genau das Land exportiert worden ist. Und der ihm den Arsch weggeschossen hat, hat jetzt seinen Job, weil der schon für 50 lausige Cent arbeitet. Plötzlich begreift er, dass man ihn bloss rübergeschickt hat, um da die Machtverhältnisse so zu verändern, dass wir günstig an Öl rankommen. Die Ölgesellschaften haben sich natürlich die Hektik da drüben zu nutze gemacht, und die Ölpreise bei uns sofort nach oben korrigiert. Aber davon hat mein Kumpel ja nun überhaupt nichts. Doch das Öl wolln die erstmal gar nicht, also heuert man als Käptn einen Alkoholiker an, der mehr auf Schnaps steht, und völlig besoffen die Eisberge umschifft. Er rammt einen, das verdammt Öl läuft aus, und vernichtet alles Leben im Nordatlantik. Mein Kumpel ist arbeitslos und kann es sich nicht leisten, mit dem Auto zu Vorstellungsgesprächen zu fahren, macht sich echt scheisse, son Granatsplitter im Arsch. Und er muss hungern. Denn jedesmal wenn er was zum Beissen aufgetrieben hat, ham die nur son verseuchten Fisch ausm Nordatlantik…. ich warte lieber auf was besseres. Wo ich schonmal dabei bin, warum erschiess ich nicht gleich meinen Kumpel, verschenk seinen Job, bombadier n Dorf, erschlag n Seelöwenbaby, zieh mir mal schnell n Joint rein und werde Mitglied in der Nationalgarde…. zum Präsidenten würde es reichen….”

“Ich hab darüber nachgedacht, was du gesagt hast, über mein Aquarell. Die halbe Nacht hab ich drüber nachgedacht. Bis mir was klar wurde. Dann fiel ich in einen tiefen, friedlichen Schlaf und habe seitdem nicht mehr an dich gedacht. Weißt du was mir klar wurde?” - “Nein.” - “Du bist nur ein Kind. Du hast nicht die blasseste Ahnung wovon du eigentlich sprichst.” - “Oh vielen Dank.” - “Schon gut… Bist du schon mal aus Boston rausgekommen?” - “Nein.” - “Fragen zur Kunst würdest du mit einem Vortrag über Bücher zu diesem Thema beantworten. Michelangelo - Du wirst alles wissen. Sein Lebenswerk kennst du, seine Ansichten, sein Verhältnis zum Papst, seine sexuellen Neigungen, einfach alles. Aber ich wette du kannst mir nicht sagen wonach es in der Sixtinischen Kapelle riecht. Du bist nie da gewesen und hast diese wunderbare Decke gesehen - dort oben.” - “Bei Fragen über Frauen hältst du bestimmt einen Vortrag darüber wie sie sein müssten. Vielleicht hast du auch schon 1 oder 2 im Bett gehabt. Aber du kannst mir nicht sagen wie es ist, neben einer Frau aufzuwachen und sich glücklich zu fühlen.” - “Du bist cool drauf. Und wenn ich dich auf den Krieg ansprechen würde kämst du mir vielleicht mit Shakespeare “Noch einmal stürmt, noch einmal stürmt, Freunde” …Du hast aber keine Freunde. Du hast nie den Kopf eines Freundes gehalten und musstest mit ansehen wie er dich mit den Augen anfleht während er stirbt.” - “Wenn”s um die Liebe geht, zitierst du wahrscheinlich ein Sonett. Hast dich aber beim Anblick einer Frau noch nie wehrlos gefühlt, weil sie dich mit den Augen in ihren Bann gezogen hat, wo du dann das Gefühl hast, Gott hat dir einen Engel geschickt, der dich aus den tiefen der Hölle rettet… für den auch du mal der Engel wirst.” - “Du kennst einfach nicht das Gefühl für jemanden da zu sein, komme was wolle…wie etwa Krebs. Du weißt nicht wie das ist, 2 Monate lang am Krankenbett einer Frau zu sitzen und ihre Hand zu halten…. Die Ärzte erkennen an deinem Blick, dass das Wort “Besuchszeit” für dich keine Bedeutung hat.” - “Du weißt nicht was ein wirklicher Verlust ist, denn das lernst du nur, wenn du jemanden mehr liebst als dich selbst. Ich bezweifle, dass du dich je getraut hast einen Menschen so zu lieben.” - “Wenn ich dich so anschaue, dann sehe ich keinen intelligenten, selbstbewussten Mann, ich sehe ein überhebliches Kind das die Hosen gestrichen voll hat. Du bist ein Genie keine Frage, das zweifelt keiner an. Dir kann niemand auch nur annähernd das Wasser reichen.” - “Du glaubst alles über mich zu wissen. Und bloß weil du ein Aquarell von mir gesehen hast zerfetzt du mein scheiß Leben in Stücke. Du bist ohne Eltern aufgewachsen, stimmt”s. Meinst du ich weiß auch nur irgendetwas darüber wie dein Leben verlaufen ist, was in dir vorgeht, wer du bist, nur weil ich mal “Oliver Twist” gelesen hab? Bist du darin beschrieben worden? Mir persönlich ist das scheiß egal, denn weißt du was, ich könnte von dir nichts erfahren was ich nicht auch in irgendeinem scheiß Buch nachlesen könnte… es sei denn du erzählst über dich selbst, wer du bist. Das würde mich faszinieren, da bin ich dabei. Aber du hast keine Lust, stimmt”s? Du hast Angst vor dem Ergebnis…. Du bist am Zug mein Freund.”

“Mein Onkel Marvin fährt also nach Hause, breit wie ein alter Latschen, der war sowas von voll, das hält der stärkste Mann nicht aus. Die Bullen kriegen das mit und halten ihn an. Jetzt ist mein Onkel am Arsch, sollte man meinen. Als er aus dem Wagen aussteigt, kotzt er einem Bullen erstmal die Uniform voll. Die Jungs waren echt der Meinung, er hatte mehr intus als erlaubt. Tja, und als man ihm die handschellen anlegen will, macht es 50 Meter weiter davon entfernt Booom und äh die Bullen kriegen nen mörderischen Schreck und gehn sofort in Deckung. Da ist irgendwo n Arschloch an nen Baum geknallt. Darazfhin sagt der eine Bulle zu meinem Onkel: “Sie warten hier!” Und schon rennen die Bullen los, um sich um den Unfall zu kümmern. Also nachdem mein Onkel da stundenlang rumsteht wien Blödmann, fängt er sich an zu fragen “Was mach ich hier eigentlich?” Setzt sich ins Auto und fährt einfach nach Hause. Am nächsten Morgen, mein Onkel war immernoch völlig breit, klopft es an seiner Wohnungstür. Er geht hin, macht die scheiss Tür auf und brüllt blos: “Was ist?” Draussen stehn die Bullen vom Abend. Der eine sagt: “Von wegen was ist, wir ham dich letzte nacht erwischt, und du Penner hast dich einfach verpisst!” Und mein Onkel sagt: “Ich hab sie noch nir vorher gesehn, ich war die ganze Nacht hier bei meinen Kindern! Ich weiss echt nicht wer sie sind!”… “Hey halte uns bloss nicht für dämlich, los man, zeig uns deine Garage!” Und mein Onkel sagt: “Was?”… “Na los, wir wolln deine garage sehn!”… “Okay” sagte mein Onkel, und geht mit den Jungs zu seiner Garage… und da… da drin steht der Streifenwagen von den Bullen. Mein Onkel war ganz platt. Ist es nicht echtn Hammer? Der war so fertig, dass er mit dem falschen Auto nach Hause gefahrn is. Das schärfste daran war, den Jungs war das so peinlich, die ham nichts unternommen und meinen Onkel in Ruhe gelassen. Die beiden sind die ganze Nacht mit der Chevelle rumkutschiert und haben sein Haus gesucht….”

Einer flog über das Kuckucksnest

am 27. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

aboutpixel.de

“Mein Papa war wirklich gross. Er hat getan was er wollte. Deswegen hat man ihm schrecklich zugesetzt. Das letzte Mal, als ich ihn sah, hat er total betrunken unter “nem Baum gesessen. Und jedesmal wenn er die Flasche an den Mund gesetzt hat, war es als sog nicht er aus der Flasche, die Flasche schien alles aus ihm zu saugen bis er… ganz eingefallen und Gelb war, dass ihn nicht einmal mehr die Hunde erkannt haben.”

“Wir beide sehn uns draussen, du verstehst was ich meine, hm?” - “Bis sie dich wieder hier rauslassen, bist du zu alt um noch einen hoch zu kriegen.” - “68 Tage Mann. 68 Tage.” - “Was zum Teufel redest du da von 68 Tagen ? Das gilt fürs Gefängnis, Süßer. Sag mal weisst du immernoch nicht wo du hier bist?” - “Ja, wo bin ich eigentlich Washington ?” - “Bei uns baby, bei uns. Und du wirst bei uns bleiben, bis wir dich wieder gehn lassen.”

Christina hat die Rolle / Trickfilm

am 26. August 2009 unter Alltag, Schüler abgelegt

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Vor Kurzem haben wir die Anfrage auf dieser Seite gepostet und Christina hat die Rolle bekommen.

Herzlichen Glückwunsch.

Neues von Conny Karnik

am 25. August 2009 unter Absolventen abgelegt

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Seit Mai gab es keinen Rundbrief mehr – passiert ist natuerlich trotzdem sehr viel. Nun nutze ich eine Gesangspause hier im Studio, um mal wieder »Hallo!« zu sagen. Ich bin im wilden Sueden, in der Naehe von Stuttgart und wir arbeiten schon einige Wochen am Album. Sicherlich wird die CD-Produktion noch einige Monate dauern. Wenn ihr Lust habt, schaut einfach hin und wieder auf die Homepage oder Myspace-Seite, da ich bald Hoerproben und Studiofotos online stellen möchte.

Die vergangen Monate waren neben der Studioarbeit sehr intensiv: Die Single »Ein schoener Tag« lief im Radio und ich habe einige schoene Konzerte auf Antenne-MV-Buehnen gespielt.
Für das Musical »Die Harzschuetzen« (in Harzgerode) konnte ich neue Songs schreiben und die Regieassistenz bei der Wiederaufnahme diesen Sommer übernehmen.

In naechster Zeit bin ich auch wieder viel unterwegs und vielleicht ja auch in deiner/eurer Stadt!
Kommenden Sonntag (30.8.) spiele ich im Berliner Zoo Ausschnitte aus meinem
Kinderliederundgeschichtenprogramm »Der Traumstaub« beim Tierparkfest.
Im September spielen wir erstmalig »Faust – die Rockoper« in Potsdam und ab Oktober dann wieder auf dem Brocken im schoenen Harz. Für die Vorstellungen im Januar 2010 im Auerbachs Keller (Leipzig) sollte man fruehzeitig Karten bestellen – die waren letztes Mal sehr schnell weg.

Ab Oktober spielen wir auch wieder das Rockkabarett-Stueck »Das Boot«, z.B. in Meissen, Dresden, Rostock und Luebeck und wir sind in der Endrunde des »Melsunger Kabarett-Wettbewerbes«.

Wenn ihr Interesse an dem Einen oder Anderen habt, schaut einfach auf die jeweilige Homepage für genaue Termine und Auftrittsorte. Das wuerde mich natuerlich freuen.

Auftritte mit Band sind zur Zeit etwas rar aufgrund der CD-Produktion aber hin und wieder ergeben sich spontane Konzerte wie vergangenen Samstag im Club Merlin in Stuttgart vor Eric Gauthier. In jedem Fall spiele ich z.B. im November bei der Aidsgala in Bonn. Falls es neue Konzerttermine gibt, schicke ich sie natuerlich rum.

Herzliche Gruesse und einen schoenen Restsommer!

Conny

Piraten der Karibik

am 24. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

aboutpixel.de

“Du hast ein Schiff mit schwarzen Segeln gesehen? Dessen Crew aus Verdammten besteht, und dessen Käpt”n ein Mann ist, so grausam, dass selbst die Hölle ihn wieder ausgespuckt hat?” - “Nein, aber ich habe ein Schiff mit schwarzen Segeln gesehen.” - “Oh und kein Schiff, dessen Crew nicht aus verdammten besteht und dessen Käpt”n kein Mann ist, so böse, dass selbst die Hölle ihn wieder ausgespuckt hat, könnte schwarze Segel haben und daher unmöglich ein anderes Schiff, als die Black Pearl sein, wilst du das damit sagen?”

“Seht, das Mondlicht zeigt was wir wirklich sind. Wir gehören nicht mehr zu den Lebenden, wir können nicht sterben, doch tot sind wir auch nicht. Viel zu lange schon verdurste ich und nichts vermag mir den Durst zu löschen. Viel zu lange bin ich verhungert und bin doch nicht tot. Ich fühle nichts, weder den Wind auf meinem Gesicht noch die sprühende Gischt der See und die Wärme des Fleisches einer Frau. Es ist besser, Ihr beginnt an Geistergeschichten zu glauben, Miss Turner. Ihr steckt in einer drin.”

Barbossa: “Aye, genau das dachte ich auch, als man uns zum ersten Mal diese Geschichte erzählte. Begraben auf einer Insel der Toten, die nicht gefunden werden kann, außer von denen, die wissen, wo sie ist. Wir haben sie gefunden. Dort war die Truhe, darin das Gold und wir nahmen uns alles. Wir haben alles ausgegeben und getauscht, vergeudet für Essen und Trinken, amüsante Gesellschaft. Je mehr wir davon weggaben, um so mehr wurde uns am Ende klar, das die Trinkerei nicht befriedigend ist, das in unseren Mündern sich das Essen zu Asche verwandelte und das unsere Begierde von keiner amüsanten Gesellschaft der Welt gestillt werden kann. Wir sind verflucht, Ms. Turner. Getrieben waren wir von Gier, aber jetzt werden wir von Gier aufgefressen. Es gibt nur einen Weg, wie wir uns von diesem Fluch befreien können. All die verstreuten Stücke des Aztekengoldes müssen zurück gebracht, und das Blut zurück gezahlt werden. Dank euch haben wir das letzte Stück gefunden …”

Fight Club

am 23. August 2009 unter Filmzitate abgelegt

aboutpixel.de

“Das werd ich Ihnen sagen! Ich würde mir ausgesprochen gut überlegen wen ich darauf anspreche. Weil die Person die DAS verfasst hat ein Risiko darstellt. Und dieser Psychopath in Buttondown-Hemd und Einreiher könnte plötzlich ausrasten… Einfach so von Raum zu Raum ziehen, seinen Armalite AR-10 Karabiner-Gasdrucklader mit Halbautomatik im Anschlag und eine Salve nach der anderen in Kollegen und Mitarbeiter pumpen… Es ist vielleicht jemand, den Sie schon ewig kennen! Jemand der Ihnen VIEL näher steht als Sie glauben.”

“Du bist nicht dein Job! Du bist nicht das Geld auf deinem Konto! Nicht das Auto, das du fährst! Nicht der Inhalt deiner Brieftasche! Und nicht deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.” “Ich hatte Lust, jedem Panda eine Kugel zwischen die Augen zu verpassen, der nicht ficken wollte, um seine Art zu retten. Ich hatte Lust, die Ablassventile von Öltankern aufzudrehen und all die französischen Strände zu ersticken, die ich nie sehen würde. Ich hatte Lust, Rauch zu speien.” “Wir fingen an, die Dinge anders zu sehen. Überall, wo wir hingingen, taxierten wir alles genau. Mir taten die Fitness-Typen leid, die versuchten, so auszusehen, wie es ihnen Calvin Klein oder Tommy Hilfiger einredeten.” “Sicher hast du den Eindruck, ich hätte 2 Seiten, wenn du mit mir zusammen bist.” – “2 Seiten? Du bist Dr. Jekyll und Mr. Arsch!”

“Gentlemen, Willkommen im Fight Club. Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club! Dritte Regel des Fight Club: Wenn jemand “Stopp’ ruft, schlappmacht, abklopft, ist der Kampf vorbei. Vierte Regel: Es kämpfen jeweils nur 2. Fünfte Regel: Nur ein Kampf auf einmal. Sechste Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. Siebte Regel: Die Kämpfe dauern genau so lange, wie sie dauern müssen. Und die achte und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muss kämpfen.”

“Im Fight Club ging es nicht um Gewinnen oder Verlieren. Es ging nicht um Worte. Die hysterischen Rufe waren wie Gebets-Kauderwelsch in einer dieser Erweckungs-Kirchen. Wenn der Kampf vorbei war, war nichts gelöst, aber nichts war von Bedeutung. Hinterher fühlten wir uns alle errettet.”

“In der Welt, die ich sehe, jagst du Elche durch die feuchten, bewaldeten Schluchten rund um die Ruinen des Rockefeller Center. Du trägst Ledersachen, die den Rest deines Lebens halten werden. Du kletterst die dicken Kutso-Ranken empor, die den Sears Tower umschlingen. Ein Blick hinunter, und du siehst winzige Gestalten, die Mais stampfen und Streifen von Wildbret auf der leeren Überholspur eines verlassenen Super-Highway auslegen.”

“Man wacht auf dem JFK auf… SFO… LAX.. Chicago International… Dallas Fort Worth… BWI… Ostküste… Westküste… Drei Stunden dazu, Drei Stunden weg… Das ist dein Leben, und es endet Minute für Minute. Man wacht auf dem XY International auf… Wenn man in einer anderen Zeit aufwacht, an einem anderen Ort, könnte man auch als anderer Mensch aufwachen. Wohin ich auch reise: Überall klitzekleines Leben. Portionierter Zucker, Portionierte Kaffee-Sahne, eine Kleinstportion Butter, der Mikrowellen – Cordon Bleu – Bausatz… Shampoo - Conditioner – Fläschlein, einzelne Proben Mundwasser, winzige Seifenstücke. Die Leute, die ich auf jedem Flug kennen lerne, sind portionierte Freunde. Zwischen Start und Landung verbringen wir unsere gemeinsame Zeit. Und das war’s.”
“Mann, ich sehe im Fight Club die stärksten und cleversten Männer, die es jemals gab. Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird. Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin… Räumt Tische ab… Schuftet als Schreibtisch-Sklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute - Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, Keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars… Werden wir aber nicht. Und das wird uns langsam klar. Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten.”

“Verschließ dich nicht vor dem Schmerz, verdräng ihn nicht. (…) Ohne Schmerz, ohne Opfer hätten wir Menschen nichts! (…) DAS ist dein Schmerz, DAS ist deine brennende Hand, sie ist genau hier!” “Unsere Väter waren unser Bild von Gott. Unsere Väter haben sich verpisst - Was verrät dir das über Gott?” – “Keine Ahnung…” – “Ich sag dir, was: Halt dir vor Augen, dass es möglich wäre, dass Gott dich nie leiden konnte. Dass er dich nie gewollt hat. Bei realistischer Betrachtungsweise hasst er dich sogar. Aber das ist keine Katastrophe. Wir sind nicht auf ihn angewiesen. Scheiß auf Verdammnis und Wiederauferstehung… Wir sind Gottes ungewollte Kinder? So möge es sein!”

“Zuerst musst du wissen, nicht fürchten, sondern wissen, dass du einmal sterben wirst.”

Alfredo hat die Rolle bekommen

am 22. August 2009 unter Schüler abgelegt

Schauspielschule Deutschland Filmschauspiel

Vor Kurzem hat Alfredo von einem Casting für eine Abschlussfilm berichtet.
Er hat die Rolle des Streifenpolizistes /Spurensicherer bekommen.

Herzlichen Glückwunsch.